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CW-Zielarten

CW-ZielArtenKommunikation (ZAK):

Hilfsmittel zur Soll-Positionierung

Jedes herstellende Unternehmen muss im Rahmen einer exakt definierten Unternehmensphilosophie zunächst seine Kompetenz unmissverständlich formulieren und sicherstellen; der Unternehmensname wird als Codewort verankert für eben diese Kompetenz in der Marktmeinung. Das Unternehmen steht dann vor der Aufgabe, im Rahmen der einmal festgelegten Kompetenz laufend neue Verbraucherbedürfnisse aufzuspüren und Produkte zu entwickeln, die die Impulskraft der Unternehmenskompetenz laufend aktualisiert.

Für den wirkungsvollen Einsatz der Zielarten-Typologie müssen Sie sämtliche Kaufprozesse durchdenken und typisieren – und das übergreifend von der Produktentwicklung über die Werbung bis zum Kauferlebnis vor Ort. Hier helfen die typologischen Zielarten. Mit ihnen sind vorhersagbare Prozesse des Wahrnehmens und der Entscheidungsfindung möglich, die sich ganz verschieden abspielen. Es lassen sich Muster erkennen und Zielarten zuordnen. Typologien lassen sich mit dominanten Bedürfnissen und Einstellungen zum Automobil verorten. Hier am Beispiel sekundärstatistischer Daten mehrerer Quellen ohne Rangfolge und Gewichtung.

Quelle: Buch “Corporate Wording”, Grafik von Keysselitz