Get Adobe Flash player

CW-Historie

Mit vier Farbstiften und einem Typen-Modell fing es an: Hans-Peter Förster schuf die Brücke zwischen Verhaltensmustern und typischen Funktionen von Wörtern.


        

Anfang 1990

Mit den Farbstiften wurde geschult, die subjektive Wirkung von Wörtern nach ihren Grundfunktionen sichtbar zu machen: Information, Garantie, Erlebnis und Kontakt. Resonanz im F.A.Z.-Institut der Frankfurter Allgemeine Zeitung zur Premiere:        

“So einfach, dass man denkt, man hätte selbst drauf kommen müssen.”      
 

Die Original Wording-Farbstifte sind heute “das haptische Markenzeichen”  mit nachhaltiger Wirkung.   

In Österreich war das MDI, Managementinstitut der Industrie, erstes Institut, das mit Hans-Peter Förster Seminare in Wien veranstaltete.
       

1990 – 1994 

Nach zahlreichen Veröffentlichungen und Sonderpublikationen in Fach-Magazinen folgte das erste Buch über Corporate Wording®.          

       
Ein Echo, stellvertretend für viele:   

“Ich habe mich in dem Buch festgelesen und gedacht: Das ist spannend! Der Autor hat etwas mitzuteilen.”

Michael Opoczynski, ZDF WIS0  (3sat, “Buch Total”, Frankfurter Buchmesse)  

 

Die Ravensburger AG setzte als erstes Unternehmen das Konzept in die Tat um.  Dorothee Hess-Maier, zu dieser Zeit Vorstandsvorsitzende der Ravensburger AG:       

“Wir geben vielfältige Botschaften – schriftlich wie mündlich – an die Außenwelt und richten sie auch nach innen. Wenn unverständliche Computerausdrucke an den Kunden gehen, wenn wir Mitteilungen an unsere Mitarbeiter verfassen, wenn wir “hochachtungsvoll” grüßen oder “Tschüss” an einen Autor schreiben, dann hat das mit Kommunikation und noch präziser mit Wording zu tun. – Der Formulierung, dem gewählten Wortlaut, mit dem persönlichen Stil und dem Geist des Hauses. Corporate Wording zeigt den Weg zu einer homogenen Unternehmenssprache.”  

 

CW-Seminare wurden im gesamten deutschsprachigen Raum veranstaltet. Anbieter waren unter anderem das ÖPWZ (Österreichisches Produktivitäts- und Wirtschaftlichkeitszentrum), EUROFORUM, SMI und das F.A.Z. Institut.   

 

1996 

In Österreich wurde das CW-Projekt nach der Methode der 4-Farben-Sprache bei AMS (ArbeitsMarktService) landesweit umgesetzt. Heute begegnet man den Farben im Wegeleitsystem der AMS-Gebäude und auf der AMS-Homepage. 

      
1999 

In der Schweiz übernahm die ZfU International Business School die führende Rolle als Veranstalter von CW-Seminaren.

2000 

Weitere CW-Bücher erschienen im Verlag Frankfurter Allgemeine Buch, ergänzt durch Tools für Word-Anwender, wie dem FLOSKELscanner®.    

“Selten fand ich ein Produkt spontan so gut und erfrischend … da ist fast alles drin, was ich meinen Studenten seit Jahren sage …  und natürlich ist das  Ding auch wunderschön entlarvend.”
Prof. Dr. W. Kmuche, FH Potsdam 

 

2001 

Die  Österreichische Post AG setzt das CW-Projekt um – federführend durch die interne Kommunikation. 

 

2003-2006 

Die herausragenden fachlichen sowie methodisch didaktischen Leistungen wurden 2003 mit dem ZfU TEACHING AWARD IN GOLD von der ZfU International Business School, Schweiz, ausgezeichnet. 2005 wird der Lehrstuhl für CW eingerichtet. 

Es folgten Neuauflagen der Bücher “Corporate Wording” und “Professionell Briefe schreiben”.  Die Methode der 4-Farben-Sprache wird in rund 30 Branchen angewendet.
  

Im CW-Textlabor “Code 26″ wurden weitere Lösungen für Word-Anwender entwickelt. Mit dem WORDINGanalyzer gelang es, die Wirkung von Wörtern nach der Methode der 4-Farben-Sprache in Textdokumenten mit einem Mausklick sichtbar zu machen. 

 ”… einmal beeindruckt, nie mehr vergessen: Corporate Wording und die “Farbenlehre” von Hans-Peter Förster!”
Vorstand einer Bank       

 

Für TQM und Controller wurde ein Messinstrument aus der Taufe gehoben: Der TEXTmentor bewertet Verständlichkeit. Die neue Kennzahl für Text-Rentabilität heißt seither “CW-Index”. 

      

2007 

Die 2.0-Version des Floskelscanners erscheint im Verlag F.A.Z. Buch.  

Das ZfU Trendforum “Stelleninserate professionell texten” zeigt dem HR-Management erfolgreich praktizierte Lösungen im Personal-Recruiting nach der Methode der 4-Farben-Sprache. Aufgrund des positiven Echos wird es wiederholt.  

 

2008 

Der Grundstein für webbasierte CW-Lösungen wurde mit der Pintexx GmbH, Ludwigsburg, gelegt.

Der CW-Editor wird erstmals in Deutschland in der Hochschule Amberg-Weiden eingesetzt und in der Schweiz bei der Bundeskanzlei in Bern am “Sprachentag 2008″.   

Die Jubiläumsausgabe zur 10. Auflage des Bestsellers “Texten wie ein Profi” hatte Ende 2008 in Deutschland bei der Daimler AG und in der Schweiz bei den Basler Versicherungen Premiere.  

 

2009   

10 Jahre Zusammenarbeit mit der ZfU International Business School und dem Verlag F.A.Z. Buch.   

15 Jahre nach Herausgabe des CW-Standardwerks erscheint ein neues CW-Buch – erweitert, vervollständigt und aktualisiert mit Gerhard Rost und Prof. Dr. Michael Thiermeyer.   

Die 11. Auflage “Texten wie ein Profi” erscheint.   

Beginn der Zusammenarbeit zwischen dem CW-Lehrstuhl und der Olson Zaltman Associates (OZA), Boston, mit dem Ziel, Synergien im Bereich Marktforschung und Kundenpsychologie international nutzen zu können.    

 

2010   

Das CW-Studio, Flaggschiff der CW-Softwaretools der Pintexx GmbH, wird in Deutschland und in der Schweiz in Versicherungskonzernen erfolgreich eingesetzt.  

Die ROLAND Rechtsschutz-Versicherungs-AG in Köln setzt mit CW neue Maßstäbe in der Kundenkorrespondenz. Das Marktforschungsinstitut YouGovPsychonomics bestätigte die Neuausrichtung: Das Image wird positiv beeinflusst.

Umwelt entlasten  und Zeit sparen: Das CW-Office wird um einen Videokonferenzraum erweitert und ist über Webmeeting erreichbar.

Das Interesse an CW Fernlehrgängen nach Maß steigt. Adobe Pro Connect kommt erfolgreich zum Einsatz.

 

2011

F.A.Z. Buch stellt in seiner Frühjahrsvorschau die 12. Auflage “Texten ein Profi” vor und kündigt das neue Handbuch an.

Seit März  bietet F.A.Z. Buch das Word AddIn “Twep4Word” an (Twep = Abkürzung für Texten wie ein Profi), hergestellt von der Pintexx GmbH, Ludwigsburg.